Zum Reinbeissen - Unsere Grittibänze

Mhhh wie lecker… diese Grittibänze. Sie gehören genauso zu den Wintertagen und dem Samichlaus wie Nüsse und Mandarinen. Deshalb ist es Zeit für 10 Facts zu den beliebten Grittibänzen.

  1. Der Name Grittibänz bedeutet Mann mit gespreizten Beinen. Denn „Gritti“ bedeutet gespreizte Beine und „Bänz“ stammt vom Namen Benedikt, welcher früher sehr häufig vorkam und deshalb allgemein für Mann verwendet wird.
  2. Die frühste Erscheinung eines Grittibänz ist in Zürich im Jahr 1546 dokumentiert – jedoch war da der Grittibänz noch eine Frauengestalt.
  3. Den Grittibänz kann man auf mindestens drei Arten geniessen – man beginnt beim Kopf, bei den Füssen oder in der Mitte.
  4. Grittibänze sind nicht nur bei Kindern während der Samichlaustage sehr beliebt auch Erwachsene mögen die Süssteigfigur.
  5. Weil die Grittibänze so beliebt sind, gibt es sie bei uns das ganze Jahr über – nur heissen sie dann Bachmännli.
  6. Grittibänze werden entweder aus Zopf- oder Süssteig hergestellt.
  7. Unser Grittibänz hat mehr als nur einen Namen: Chriddibenz im Aargau, Grättimaa in Basel, Elggermaa in Zürich oder Hanselmaa in Solothurn.
  8. Früher wurde der Grittibänz nicht nur mit Zopfteig, sondern auch aus Lebkuchenteig oder aus einer Mischung der beiden gefertigt.
  9. Ab sofort gibt es die leckeren Grittibänze wieder in unseren Fachgeschäften.
  10. Der beliebte Bachmann Grittibänz ist auch in einer Schoggiversion erhältlich. Mhhh fein.

Nach so vielen Informationen rund um den Grittibänz, das Bachmännli, den Grättimaa oder wie auch immer wir ihn nennen wollen, wünschen wir Ihnen eine schöne Samichlauszeit.

Mit einer Platte ofenfrischer Grittibänze sorgen Sie auch bei Arbeitskollegen und Gästen immer für eine passende Adventsüberraschung.

Oder möchten Sie Ihre eigenen Grittibänze kreieren? Hier geht's zum Rezept