Luzerner Spezialitäten
Legendär – Luzerner Birnenweggen
Hergestellt aus Hefeteig mit knackigen Baumnüssen oder aus Mürbteig mit sonnengereiften, saftigen Sultaninen. Durch den speziell hohen Fruchtanteil von Luzerner Hinterlandbirnen sind Bachmann-Birnenweggen richtige Vitaminbomben und ein gesunder Snack für zwischendurch.
Grossvaters Gewürzmischung, die aus Zimt, Koriander, Muskatnuss und einem Hauch von Anis besteht, bildet ein herrlich mundendes, aber auch erfrischendes Geschmackserlebnis. Wie bei allen Bachmann-Spezialitäten wird zugunsten des Geschmacks und der Natürlichkeit auf Konservierungsmittel verzichtet.


So entstand der Luzerner Birnenweggen
Die zahlreichen Obstbäume im Luzerner Hinterland bescherten den Bauern einen reichen Früchtesegen. Diese Früchte konnten zum Teil nicht ausverkauft werden. Um keinen Verlust hinnehmen zu müssen, haben die Bauern die Früchte gedörrt oder in der Sonne getrocknet. Aus diesen Dörrfrüchten haben die Frauen im Spätherbst dann eine Früchtemasse kreiert, diese in einem Teig eingerollt und das Ganze im Backofen gebacken. Dabei nutzten sie die Restwärme im Backofen nach dem Brotbacken. Heute ist daraus eine regionale Spezialität geworden, die das ganze Jahr hergestellt wird. Der Luzerner Birnenweggen wird in Stücke geschnitten und ist mit einem dünnen Butteraufstrich eine feine Delikatesse beim Frühstück, beim Znüni oder bei einer Kaffee- oder Teerunde.

Eine Tradition – Luzerner Lebkuchen
Der Original Luzerner Lebkuchen von Bachmann hat sich in den letzten Jahrzehnten zur Luzerner Gebäckspezialität schlechthin entwickelt und besteht ausschliesslich aus natürlichen Zutaten. Darauf sind wir stolz. Das Traditionsgebäck besteht aus einem grossen Anteil an Innerschweizer Frischrahm und Birnendicksaft der Amstutz-Manufaktur aus Rothenburg.

Das Originalrezept wird in unserer Familie von Generation zu Generation weitergereicht und beinhaltet zudem ein spezielles Lebkuchengewürz, das nach einem gut gehüteten Geheimnis hergestellt wird. Ein Gaumenschmaus der Spitzenklasse und eine der grossen Schweizer Gebäckspezialitäten. Vielfach wird unser Luzerner Lebkuchen als Dessert mit halbflüssigem Schlagrahm serviert.
Wie der Luzerner Lebkuchen entstand
Die Bauern im Luzerner Hinterland stellten aus den Birnen einen ausgezeichneten Birnenmost her. Da der Most aber nur beschränkt haltbar war, kamen die Bauern auf die Idee, diesen Most haltbar zu machen. Der Mostüberschuss wurde zu Birnenhonig eingedickt und von den Frauen als Brotaufstrich zum Frühstück oder zu geschwellten Kartoffeln und Käse als Zutat serviert. 100 Liter Most ergeben etwa 4 Kilogramm dickflüssigen Birnenhonig, der ein sehr kräftiges Aroma aufweist. Als weitere Verwendung des Birnendicksaftes wurden mit Mehl und einer eigenen Gewürzmischung einige Lebkuchen gebacken, vor allem in der Weihnachtszeit. Zum Znüni oder Abendbrot wurden die Lebkuchenstücke mit weicher Anke (Butter) bestrichen oder mit Nidle (leicht flüssigem Rahm) übergossen.









