Panettone Gottardo

Schweizer Zutaten und italienische Meisterschaft: Der Gotthard-Panettone ist das Resultat der Mischung von schweizerischer und italienischer Expertise.

Die italienische Traditions-Pasticceria Loison kreiert zusammen mit dem Luzerner Familienunternehmen Confiserie Bachmann einen einzigartigen Panettone.

Im Dezember 2016 wird der neue Gotthard- Basistunnel in Betrieb genommen: Die Fahrzeiten mit dem Zug zwischen Italien und der Schweiz verkürzen sich, besonders zwischen Mailand und Luzern - zwei Städte, die sich seit dem 13. Jahrhundert durch enge Kultur- und Handelsbeziehungen sehr nahe stehen. Aus diesem Anlass kreiert die Pasticceria Loison zusammen mit der Confiserie Bachmann den einzigartigen Panettone Gottardo.

Dario Loison und die Bachmann Brüder interpretieren das Basisrezept des Hauses Loison neu. Dazu werden die Zutaten aus den alpinen Regionen des Gotthards verwendet. Die Butter stammt aus der Gotthard-Käserei von Airolo und die historische Felchlin Schokolade aus dem Kanton Schwyz. Die Form inspiriert vom Gotthard und erinnert an eine Bergsilhouette.

Das Ergebnis ist eine einzigartige schmackhafte Variante des Panettone, die limitiert in den Bachmann Filialen und in wenigen ausgewählten Feinbäckereien in Italien verkauft wird. Augen und Gaumen kommen bei dieser italienischen und lozärner Kollaboration sicherlich auf Ihre Kosten.

Panettone Gottardo

Der Panettone - ein "transalpiner" Kuchen

Menschen reisen und mit ihnen auch die gastronomischen Traditionen. Wir stellen uns gerne vor, dass der Panettone, eine typische Mailänder Kuchenspezialität, über den Gotthardpass nach Luzern gekommen ist. Die Legende erzählt, dass der Panettone zum ersten Mal um 1490 am Hof von Ludovico Sforza, (il Moro, 'der Dunkle' genannt) serviert wurde. Aber der Brauch, zu Weihnachten ein mit Mehl, Butter, Zucker und Rosinen angereichertes Brot zu verzehren, ist bereits aus dem Mittelalter überliefert. Dank der intensiven gegenseitigen Beziehungen ist der Schritt von der Lombardei in die Schweiz nicht weit.

Mit der Eröffnung der Fuhrwerkstraße in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts und der Bahnverbindung im Jahr 1882 nimmt der Verkehr entlang der Gotthardachse großen Aufschwung. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Panettone als Weihnachtskuchen in den Schweizer Feinbäckereien an die gehobenen Schichten verkauft. Oft trägt er die Aufschrift 'aus Mailand', um die Herkunft zu bezeugen. In der Nachkriegszeit war er bereits ein Massenprodukt. Für viele Italiener, die in der Schweiz arbeiten, wurde er zum Kuchen der Nostalgie. Noch heute ist der Panettone eines der beliebtesten Geschenke, das man gerne über die Grenze mitbringt. Im Zug hinauf und hinunter durch den Gotthard-Basistunnel...

Die Schweiz rückt näher

Im Dezember 2016 wird der neue Gotthard- Basistunnel in Betrieb genommen: Die Fahrzeiten mit dem Zug zwischen Italien und der Schweiz verkürzen sich dadurch, besonders zwischen Mailand und Luzern - zwei Städte, die sich seit dem 13. Jahrhundert durch enge Kultur- und Handelsbeziehungen sehr nahe stehen. Anfangs war der Passübergang nur von lokaler Bedeutung, doch mit der Anlage eines Saumwegs durch die unwegsame Schöllenenschlucht um das Jahr 1200 und mit dem Bau der Teufelsbrücke im Jahr 1595, wurde der Gotthardpass zu einer der wichtigsten Nord- Süd-Verbindungen über die Alpen.

Im Jahr 1830 begann das Zeitalter der Postkutschen. 1882 wurde der erste Eisenbahntunnel eröffnet. Die Schönheit dieser Strecke, die sich ihren Weg zwischen Dörfer, Weiden und Granitfelsen bahnt, kann man auch auf der Schiene voll genießen. Dank der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels wird die Reise noch kürzer, sie bleibt aber weiterhin ein spannendes Erlebnis!

Der Gotthard-Panettone

Schweizer Zutaten und italienische Meisterschaft: Der Gotthard-Panettone ist das Resultat der Mischung von schweizerischem und italienischem Know-how. Mit dieser Kreation wird die Inbetriebnahme des neuen Tunnels gefeiert.

Die Hauptpersonen in diesem Abenteuer sind Dario Loison und die Brüder Bachmann; sie vermengen das Basisrezept des Hauses Loison gekonnt mit der Butter der Gotthard-Käserei von Airolo und mit der Schokolade Felchlin, einem historischen Betrieb in Schwyz. Die Wahl des Kuchens und der Produkte sind kein Zufall. Die Form des Panettone erinnert ein wenig an eine Bergsilhouette, während Butter und Schokolade aus den alpinen Regionen am Fuße des Gotthardmassivs stammen. Auf der einen Seite befinden sich die Kantone am Ufer des Vierwaldstättersees, wo man Deutsch spricht, und auf der anderen liegt das Tessin, das seine Sprache mit dem Nachbarland Italien teilt. Das Ergebnis ist eine schmackhafte Variante des Panettone, die in der Schweiz in den Bachmann- Filialen und in Italien in einigen ausgewählten Feinbäckereien verkauft wird, um die gute, seit Jahrhunderten fortwährende Beziehung der beiden Länder hervorzuheben, die durch noch schnellere Zugverbindungen immer enger wird.

Die hohe Qualität der Zubereitung liegt in der Einhaltung der langsamen und langwierigen Ruhezeiten: 72 Stunden des geduldigen Wartens, heute wie damals. Die Qualität und der Geschmack sind auf dieses nicht forcierte Herstellungsverfahren zurückzuführen, mit dem organoleptisch einzigartige Eigenschaften berücksichtigt werden. Die extrem strenge Qualitätskontrolle erfolgt in jedem Schritt und bürgt so für einen streng traditionellen Produktionsprozess. Das ist die beste Garantie für Sie.

Felchlin, die edle Seite der Schokolade

Die historische Schweizer Schokoladenmarke Felchlin beliefert weltweit Konditoreien mit Kakao, hochwertiger Kuvertüreschokolade, Schokolade-Halbfabrikaten und Glasuren. Sämtliche Herstellungsstufen erfolgen gemäß althergebrachter Methoden im Firmensitz von Ibach im Kanton Schwyz. Von der Wahl des Rohmaterials - Milch und Zucker aus der Schweiz, Kakaobohnen von exklusiven Herstellern - bis hin zur Verpackung konzentriert man sich auf Qualität, handwerkliche Sorgfalt, Rücksicht auf die Mitarbeiter und die Umwelt. Die bekannteste Spezialität des Hauses sind die Produkte der "Grand Cru"-Linie, hergestellt aus sortenreinen Kakaobohnen (ausgewählte Regionen), mit 35 bis 88% Kakaogehalt.

Die Butter, das Aroma der Berge

Die Quelle des edlen Geschmacks der Butter für den Gotthard-Panettone befindet sich auf den Almen, in 2'000 m Höhe, in der Nähe des Hospizes, das einst als Herberge auf dem Gotthardpass diente. Dort weiden im Sommer die Kühe, welche die Milch für die Gotthardkäserei in Airolo produzieren. Die reine Luft und das Futter mit Alpenkräutern von hoher biologischer Vielfalt beeinflussen die Schmackhaftigkeit der Produkte dieser Käserei am Fuße des legendenumwobenen Bergmassivs. Die alpine Flora verleiht der Butter und den Käsesorten - ob frisch oder gereift - den typischen Geschmack und das feine Aroma. Für die Echtheit der Käsesorten garantiert die geschützte Ursprungsbezeichnung. Neben der Produktion und dem Verkauf betreibt die Käserei ein Restaurant mit lokaler Küche und organisiert auch Kurse, bei denen man die Kunst der Käseherstellung näher kennenlernen kann.

Hochwertige Zutaten

Die strenge Auswahl der Zutaten macht den Gotthard- Panettone zu einer ausgesprochenen Köstlichkeit. Zur Herstellung des " transalpinen" Kuchens wird nur erstklassiges Rohmaterial verwendet und die Produktionsstufen sind garantiert und zertifiziert. Frische Eier und Milch aus kontrollierten Zuchtbetrieben, Butter von den Almen des Gotthardmassivs, feinstes Mehl und frisch verarbeiteter Zucker aus Italien sind die Basiszutaten. Geschmacklich gekrönt wird der Panettone durch Zugabe der aromatisch einzigartigen Mananara-Vanille aus Madagaskar* (*Slow Food Präsidien) und der edlen Felchlin-Schokolade, deren Kakao ausgewählten Plantagen bestimmter geographischer Gebiete entstammt.

Pressekonferenz in Milano